Weitere Informationen finden sich auf der Seite Schulprogramm.
In der Adventszeit treffen sich alle Klassen jeden Montag in der 1. Stunde in einem großen Sitzkreis in der Halle. Es werden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, begleitet von Gitarre und Klavier, abwechselnd werden kleine Theaterstücke oder Gedichte vorgetragen.
Zur Zeit finden einmal pro Woche, mittwochs, in der 6. Stunde für die 3. und 4. Klassen Arbeitsgemeinschaften statt. Die Schüler wählen jeweils für ein Halbjahr Ihre AG selbst aus.
für künftige 1. Klassen:
Im Mai des Vorjahres der Einschulung wird das Kind formal angemeldet und auf die Beherrschung der deutschen Sprache hin überprüft. Nach Erledigung der Anmeldeformalitäten überprüfen Lehrerinnen des Kollegiums nach einem vorgegebenen Verfahren die Beherrschung der deutschen Sprache. Dabei darf nur die Kommunikationsfähigkeit getestet werden. Grammatikalische Fehler, Sprachfehler oder reduzierter Wortschatz spielen dabei keine Rolle. Dies gilt sowohl für deutsche wie auch für nichtdeutsche Kinder.
Sollte sich herausstellen, dass das Kind die deutsche Sprache in dem obengenannten Sinn nicht ausreichend beherrscht, um erfolgreich im 1. Schuljahr mitzuarbeiten, werden die Eltern verpflichtet, ihr Kind ab dem 1. Februar des Folgejahres an einer Sprachfördermaßnahme vor der Einschulung teilnehmen zu lassen.
Im Frühjahr des Einschulungsjahres findet ein zweiter verpflichtender Termin für die neuen Schulanfänger statt. Das Gesundheitsamt Winsen führt an unserer Schule die schulärztliche Untersuchung durch.
Im Mai findet dann ein Informationsabend für alle Eltern der zukünftigen 1. Klassen statt. Dort werden in der Regel auch die Klassenlehrer/Innen vorgestellt und die Eltern haben die Gelegenheit, ein Kind schriftlich anzugeben, mit dem ihr Kind in die Klasse kommen möchte.
werden in der Regel ergänzend zum Unterricht unternommen.
Jede Klasse entscheidet individuell über Art und Weise der Ausflüge.
Einmal im Jahr machen alle Schüler und Lehrer gemeinsam einen Ausflug. Wir fahren zum Beispiel in Hagenbecks Tierpark, in den Park der Sinne in Bremerförde, in den Vogelpark Hodenhagen oder in das Universum in Bremen.
sind gemäß rechtlicher Regelung an die Schulleitung zu richten. Dennoch sollten mögliche Konflikte im Rahmen eines fairen Umgangs miteinander zunächst mit der zuständigen Lehrkraft offen besprochen werden.
Die Betreuung der 1. Klassen findet jeden Tag von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt.
Die 2. Klassen werden an drei Tagen betreut.
Die Betreuung findet nach Jahrgängen getrennt statt. Es werden Spiel- und Bastelmöglichkeiten angeboten. Wenn es das Wetter zulässt, werden die Angebote ins Freie auf das Schulgelände verlagert.
Außerdem wird die
Möglichkeit gegen Entgeld gegeben, bis 14.00 Uhr oder länger, maximal bis 17.00 Uhr in der Schule (inklusive Mittagessen) betreut zu werden, auch für
3. und 4. Klassen. Dieses Angebot wird durch den Verein Saari e.V. betreut und verwaltet.
Hausaufgaben werden in
der Betreuung nicht angefertigt, jedoch in der Nachmittagsbetreuung.
Kinder können aus familiären oder anderen wichtigen Gründen vom Unterricht beurlaubt werden. Der Antrag dafür muss schriftlich max. eine Woche vorher beim Klassenlehrer eingereicht werden, und darf nur für maximal 3 Tage genehmigt werden. Beurlaubungen direkt vor bzw. nach den Ferien werden nur beim Vorliegen außergewöhnlicher Gründe von der Schulleitung genehmigt, außer den Beurlaubungen die länger als
3 Tage dauern sollen. Dies erfordert ebenfalls einen schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten.
Unser Büro ist in der Regel montags und mittwochs von 8.00 – 11.00 Uhr durch unsere Sekretärin, Frau Wülfken besetzt. Die Schulleitung ist ab 12.00 Uhr erreichbar und steht nach vorheriger Terminabsprache auch für längere Gespräche zu anderen Zeiten zur Verfügung.
Haben ihren festen Platz auch im Unterricht der Grundschule. Deshalb sind in jeder Klasse PC-Arbeitsplätze eingerichtet, um in den Arbeitsgemeinschaften und in offenen Unterrichtsformen damit zu arbeiten. Es gibt kostenlose Internet-Zugänge für die Kinder, die diese aber nur unter Aufsicht nutzen können.
Die Einschulungsfeier findet, wie in Niedersachsen üblich, immer am
1. Samstag nach dem Ende der Sommerferien statt. Um 10.00 Uhr besteht die Möglichkeit, am Einschulungsgottesdienst, in Vahrendorf teilzunehmen. Gegen 11.00 Uhr gibt es in der Pausenhalle die Begrüßungsfeier, bei der von den 4. Klassen für die neuen Erstklässler und deren Gäste etwas dargeboten wird. Im Anschluss daran gehen die neuen Schulkinder mit ihrer Klassenlehrerin in ihren Klassenraum zur
1. Unterrichtsstunde. Eltern und Gäste haben während dieser Zeit Gelegenheit, sich am Kaffeestand zu bedienen und zu klönen.
Das Einzugsgebiet unserer Schule erstreckt sich über die Ortschaften Vahrendorf, Sottorf, Alvesen und Ehestorf.
Der/die Vorsitzende der Klassenelternschaft lädt die Klassenelternschaft mindestens zweimal im Jahr zu einer Elternversammlung ein. Auf Elternabenden werden die grundsätzlichen Dinge des Unterrichts besprochen (Unterrichtsplanung, Leistungsbeurteilung, Klassenfahrten usw.).
Eltern können sich vielfach betätigen:
Schulfrühstück beim Sportfest, Lesepaten, Cafeteria beim Flohmarkt, Mithilfe bei Schulfesten, Begleitung bei größeren Ausflügen oder als Spezialisten bei bestimmten Unterrichtsthemen. Nach vorheriger Anmeldung sind Eltern als Mitarbeiter auch im „normalen“ Unterricht herzlich willkommen. Weitere Betätigungsfelder bieten der Schulvorstand, die Elternvertretung und der Förderverein.
Sprechtage für Eltern und Kinder finden in der Regel im Februar statt, außerdem wird auch im November / Dezember Gelegenheit gegeben, mit den Klassenlehrern zu sprechen.
Stammtische sind nicht formelle Treffen von Eltern, zu denen Lehrkräfte eingeladen werden können.
Für eine fundierte Planung und Absprache in den verschiedenen Unterrichtsfächern treffen sich Fachkollegen und gewählte Vertreter des Schulelternrats. Außerdem finden Fachkonferenzen auf Gemeindeebene statt, in denen sich die Fachlehrer aller Grundschulen treffen.
Die Kinder können mit dem Fahrrad zur Schule kommen, soweit sie einen Helm tragen und ein verkehrssicheres Fahrrad besitzen (z.B. Licht, Reflektoren u.a.)
In jedem Jahr findet zum Abschluss des Schuljahres ein Fahrradturnier für alle 4. Klassen in der Gemeinde Rosengarten statt. Dafür wird vorher fleißig geübt, da die Geschicklichkeit gefragt ist und es Gewinne für die Klassenkasse gibt.
Jedes Jahr wird am Rosenmontag Fasching gefeiert, zunächst in der eigenen Klasse, dann gibt es klassenübergreifende Angebote, bzw., eine Vorführung.
Ferientermine ändern sich jährlich und werden in Kalendern bzw. durch die Schulleitung bekannt gegeben.
Für Fördermaßnahmen stehen den Schulen keine zusätzlichen Lehrerstunden zur Verfügung, d. h. es kann nur im Rahmen des Regelunterrichts gefördert werden. Bei anerkannten Behinderungen bzw. Schwächen gibt es u. U. zusätzliche Fördermaßnahmen (mobilen Dienst) bzw. Lehrerstunden.
Während der ersten zehn Minuten der ersten großen Pause wird in den Klassen gemeinsam gefrühstückt. Dabei wird auch auf ein gesundes Frühstück hingewiesen.
Aufgefundene
Kleidungsstücke, Turnschuhe usw. werden im Eingangsbereich,
Wertgegenstände, Brillen usw. werden im Lehrerzimmer gesammelt, jedoch regelmäßig vor den Ferien an das Rote Kreuz weitergegeben.
Die Geburtstage der Kinder werden in den Klassen individuell gefeiert. Manche Kinder bringen eine Kleinigkeit (meisten Süßigkeiten oder Kuchen) für die Mitschüler mit. Beim Monatstreff werden alle Geburtstagskinder des vergangenen Monats auf die Bühne gebeten und mit einem Geburtstagslied gefeiert.
Die Gesamtkonferenz (GK) beschließt pädagogische Grundsätze. Vorschläge können vom Schulvorstand erbracht werden. Sie setzt sich zusammen aus allen Lehrkräften, 4 gewählten Vertretern des Schulelternrats und eines Vertreters des übrigen Schulpersonals. Die GK tagt ca. viermal im Jahr. Dort gefasste Beschlüsse sind für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft verbindlich.
Unterstützen das Lernen unserer Schüler durch Übung und Anwendung der im Unterricht erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. Wir geben den Kindern regelmäßig von Montag bis Donnerstag Hausaufgaben auf. Das Wochenende sollten die Kinder mit vielfältigen Aktivitäten zur Erholung nutzen.
Im Rahmen der verlässlichen Arbeit der Grundschule gibt es kein Hitzefrei mehr, da eine tägliche verlässliche Unterrichtszeit gewährt werden muss.
Im Internet findet man eine Website unter www.gs-vahrendorf.de.
Gegenseitige Besuche erleichtern den Wechsel vom Kindergarten zur Schule. Ein Leseprojekt, d. h. Schüler der 3. Klasse lesen jede Woche den Kindern des Kindergartens Geschichten vor, fördert die Verbindung mit der Schule.
Die Klassenlehrerin führt die Klassengeschäfte und sollte erster Ansprechpartner bei Fragen und Problemen sein. Neben den Elternsprechtagen können weitere Gesprächstermine abgesprochen werden.
können jederzeit einberufen werden. Teilnehmer sind die gewählten Vertreter der Klassenelternschaft und alle in der Klasse unterrichtenden Lehrer. Klassenkonferenzen beschäftigen sich mit Problemen der Klasse bzw. einzelner Schüler. Jeweils etwa zehn Tage vor der Zeugniserteilung berät dieses Gremium als Zeugniskonferenz.
Am Ende der 2. Klasse fahren die Kinder in der Regel für 3 Tage (2 Übernachtungen) in das Naturfreundehaus in Maschen.
Anfang der 4. Klasse findet eine einwöchige Klassenreise statt, die je nach Geschmack der Klassenlehrer, ans Meer oder in den Harz führen kann.
Erkrankt ein Schüler, erfolgt die Krankmeldung am selben Tag per Telefon bis zur großen Pause.
Können Eltern und Großeltern übernehmen, indem sie selbst zu festgelegten Zeiten an unserer Schule den Kindern aus Büchern vorlesen. Wer Interesse hat, eine Lesepatenschaft zu übernehmen, melde sich bitte bei Frau Köster-Jacobs.
Schulelternrat und Gesamtkonferenz haben beschlossen, pro Schuljahr einen einmaligen Zuschuss von 7,50 € pro Schüler zu erheben. Davon werden Bastel- und Verbrauchsmaterialien angeschafft.
Beratung und Unterstützung für Lehrer und Eltern liefert der Mobile Dienst der Landesschulbehörde in Lüneburg. Zusätzliche Beratung bei Unterstützung für seh- oder hörgeschädigte bzw. körperbehinderte Kinder können Eltern und Lehrer über den Mobilen Dienst erhalten.
An jedem letzten Schultag im Monat treffen sich in der 2. oder 3. Stunde Schüler und Lehrer in der Pausenhalle. Ein buntes Programm aus Liedern, Gedichten, Theaterstücken, Tänzen und verschiedenes mehr, was im Unterricht entstanden sind, findet auf der Bühne Anerkennung und Applaus. Zum Abschluss singen Schüler und Lehrer ein Ständchen für die Geburtskinder des vergangenen Monats.
Seit mehreren Jahren werden durch einen studierten Musiker in jedem Jahr mit großem Aufwand Musicals inszeniert, die immer wieder großen Erfolg haben. Aufgeführt werden sie zur Einschulung, vor dem Kindergarten und im November für die Öffentlichkeit.
Vor der Schule befindet sich die Buskehre und ein Parkplatz für die Schule. Die Buskehre ist für die Schulbusse freizuhalten und darf nicht – auch nicht kurz- als Parkplatz genutzt werden. Parkmöglichkeiten gibt es reichlich auf dem Weg zum Tennisplatz.
Werden für den Vertretungsunterricht und für die Betreuung der 1. und 2. Klassen in der 5. Stunde eingesetzt.
Ein Projekttag vor der Adventszeit hat bei uns Tradition:
Wir dekorieren unsere Schule weihnachtlich.
Projektwochen finden in unterschiedlichen Formen, aber meist in jedem Schuljahr statt. Den Abschluss einer Projektwoche bildet immer ein buntes Präsentationsprogramm. Wer unser Programm bereichern möchte, ist herzlich eingeladen an der Projektwoche teilzunehmen.
Werden durch die Klingel angezeigt. Die Kinder spielen in den Klassenräumen und ggf. auch auf den Fluren und dürfen nicht auf den Schulhof.
An unserer Schule wird evangelischer Religionsunterricht erteilt. (Die Eltern nichtevangelischer Kinder können per Unterschrift der Teilnahme am ev. Religionsunterricht widersprechen). Bisher wurde kein Religionsunterricht für andere Konfessionen erteilt, da dafür vorgeschriebene Schülerzahlen nicht erreicht werden.
Eine schulärztliche Untersuchung findet vor der Einschulung statt. Dazu werden Eltern und Kinder schriftlich eingeladen. In regelmäßigen Abständen werden die Kinder von dem Schulzahnarzt untersucht. Einmal im Schuljahr kommt der zahnprophylaktische Dienst in die Klassen, um die Kinder in Sachen Mundhygiene zu schulen. In den 4. Klassen wird die Möglichkeit gegeben, den Impfstatus durch das Gesundheitsamt zu überprüfen und ggf. zu impfen.
Die Fahrten aus unserem Einzugsbereich werden über eine Buslinie von Globetrotter Reisen zur Schule und zurück gebracht. Fahrpläne werden am Anfang jedes Schuljahres an die Fahrschüler ausgegeben, ebenso die Fahrscheine bzw. Fahrschein-Anträge (im Büro erhältlich).
Seit August 2004 gibt es in Niedersachsen keine Lernmittelfreiheit mehr. Die Schulen bieten jetzt ein Leihsystem an, d. h., dass die grundlegenden Schulbücher (Lesebuch, Sprachbuch, Mathematikbuch, Englischbuch) gegen eine Leihgebühr ausgeliehen werden können. Die Schule fragt dafür das Interesse an der Ausleihe zu einem bestimmten Termin ab. Die Teilnahme an der Ausleihe ist freiwillig, d. h. wer nicht ausleihen möchte, entscheidet sich, die notwendigen Schulbücher zeitgerecht selbst anzuschaffen.
Der Schulelternrat setzt sich aus den Elternvertretern der Klassen zusammen. Diese werden zu Beginn des 1. und 3. Schuljahres jeweils für zwei Jahre gewählt. Gewählte Vertreter des Schulelternrats nehmen mit Stimmrecht an den Gesamtkonferenzen teil. Die Gesamtkonferenz ist zur Zeit noch das höchste Entscheidungsgremium in den Schulen Niedersachsens. Der Schulelternrat organisiert in Absprache mit der Schulleitung z. B. den Termin für den Selbstbehauptungskurs, das gesunde Frühstück bei unserem jährlichen Sportfest etc.
Das Schulgebäude ist während des Unterrichts verschlossen und kann nicht betreten werden. Da die Lehrer in der Regel im Unterricht sind, wird dadurch ein unbefugtes Betreten durch fremde Personen der Schule verhindert. Das Schulgebäude kann jedoch verlassen werden, da das spezielle Sperrsystem nur von einer Seite wirkt.
In den Pausen können sich die Schüler auf einem sehr weitläufigen grünen Schulgelände austoben
Das Gelände ist rund um das Schulgebäude „bespielbar“. Neben den fest installierten großen Spielgeräten können Höhlen gebaut oder auf die Bäume geklettert werden. Kleine Spielgeräte für die „Bewegte Pause“ können ausgeliehen werden. Die Ausleihe wird von den 4. Klassen betreut.
Es wird empfohlen, dass die Schüler mit Schulkleidung zur Schule kommen. Dazu gibt es eine große, preiswerte Auswahl Sweatshirts, Fleecejacken, T-Shirts und Poloshirts. Alles in rot oder blau mit unserem Schullogo bestickt.
Seit Abschaffung der Orientierungsstufe zum Schuljahr 2004/05 besuchen die Kinder nach dem 4. Schuljahr direkt eine weiterführende Schule. Die Klassenkonferenz der 4. Klasse gibt für jeden Schüler eine Empfehlung für den weiteren Schulbesuch (an Hauptschule, Realschule oder Gymnasium) ab. Die Grundschulen informieren und beraten die Eltern bei ihrer Entscheidung. Die Eltern entscheiden letztlich in eigener Verantwortung, an welcher weiterführenden Schule ihr Kind Ende des 4. Schuljahres angemeldet wird. Die weiterführende Schule informiert durch einen Informationsabend zur SLE im 2. Halbjahr der 3. Klasse. Beratungsgespräche durch die Klassenlehrerinnen nach den Halbjahreszeugnissen und Trendempfehlung, ggf. gibt es Beratungs- gespräche zum Schuljahresende. Die 4. Klassen erhalten ihr Zeugnis zum Ende des Schuljahres zwei Wochen vor den Ferien, da danach die Anmeldung für die weiterführenden Schulen stattfindet.
Frau Renate Köster-Jacobs, Sprechzeiten nach vorheriger Anmeldung.
Die Schule ist morgens ab 8.00 Uhr geöffnet. Die Kinder können sich dann bereits in ihrem Klassenraum aufhalten. Wir bitten darum, dass die Fußgänger nicht vor 8.00 Uhr in die Schule kommen, da erst ab diesem Zeitpunkt die Frühaufsicht beginnt.
Dieser Dienst kann über die Schule bei der Landesschulbehörde Abteilung Lüneburg-Außenstelle Winsen im Bedarfsfall in Anspruche genommen werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, bei der Erziehungsberatungsstelle in Buchholz Hilfe zu finden.
Schulträger unserer Schule ist die Gemeinde Rosengarten.
Im Schulverein haben sich in erster Linie Eltern, aber auch Lehrer und externe Freunde der Schule zusammengefunden, um die Schule finanziell zu unterstützen. Viele Anschaffungen, Veranstaltungen und Projekte wären ohne diese Hilfe nicht möglich gewesen, für einige Schüler wurde die Klassenfahrt vom Schulverein finanziert. Wichtigste Veranstaltung des Schulvereins ist der Flohmarkt im November.
In der Regel wird jeder Schüler einmal im Jahr von dem Schulzahnarzt untersucht und jede Klasse einmal jährlich vom zahnprophylaktischen Dienst des Gesundheitsamts geschult.
In der 4. Klasse fahren die Schüler im Rahmen des Sportunterrichts zum Schwimmunterricht nach Hittfeld. Dabei können sie ihr Seepferdchen-Bronze- oder Silberabzeichen erwerben. Kosten entstehen dadurch keine.
werden vom Schulverein gerne entgegengenommen (s. Schulverein). Natürlich bekommen Sie eine Spendenbescheinigung.
finden in regelmäßigen Abständen statt, meist in jedem Halbjahr eines. Bei diesen klassenübergreifenden Veranstaltungen am Schulvormittag sind sowohl das gesamte Kollegium als auch Eltern beteiligt.
08.00 – 08.25 Uhr offener Anfang
08.25 – 09.55 Uhr 1. + 2. Unterrichtstunde
09.55 – 10.05 Uhr Frühstückspause im Klassenraum
10.05 – 10.20 Uhr Hofpause
10.25 – 11.20 Uhr 3. Unterrichtsstunde
11.10 – 11.15 Uhr Wechselpause
11.15 – 12.00 Uhr 4. Unterrichtsstunde
12.00 – 12.15 Uhr Hofpause
(12.15 - 13.00 Uhr Betreuungsangebot)
12.15 – 13.00 Uhr 5. Unterrichtsstunde
mittwochs für die 3. und 4. Klassen bis 13.50 Uhr Unterricht
Der verlässliche Rahmen unserer Schule erstreckt sich von 08.00 – 13.00 Uhr.
Vor der Einschulung sollte den zukünftigen Erstklässlern der Schulweg schon vertraut sein. Ein Weg zumutbarer Länge sollte von den Kindern zu Fuß zurückgelegt werden. In den ersten Schultagen wird der Schulweg der Schulanfänger besonders eingeübt. Verkehrssicheres Verhalten als Fußgänger ist Thema auf Elternabenden und im Unterricht. Ebenso kümmern wir uns um die Sicherheit der Schüler an der Bushaltestelle beim Fahren mit dem Schulbus. Das Fahren mit dem Fahrrad wird bei uns geübt (4. Klasse), ersetzt jedoch nicht die elterliche Unterweisung. Wir haben auf dem Schulhof einen Verkehrsparcours, dort wird einmal jährlich im 3. und 4. Schuljahr Unterricht durch die mobile Verkehrswacht erteilt. Im 4. Schuljahr wird unter Mithilfe der Polizei die Fahrradprüfung abgelegt und ein Fahrradturnier mit allen 4. Klassen der Gemeinde Rosengarten abgehalten.
Jedes Kind ist durch den Gemeindeunfallverband (GUV) auf dem Schulweg versichert. Dabei ist die direkte Strecke von Haustür zur Schultür gemeint. Dieser Versicherungsschutz gilt auch bei Klassenwanderungen und Klassenfahrten ebenso während der gesamten Unterrichtszeit.
wird in der Regel von den pädagogischen Mitarbeitern übernommen. Eventuell unterrichten auch Lehrer des Kollegiums in Ihren Freistunden die betreffenden Klassen. In Notfällen werden die Klassen aufgeteilt, oder zwei Klassen gleichzeitig beschult.
finden nach Absprache klassenintern statt.
Laut Schulgesetz werden die Halbjahreszeugnisse am letzten Freitag oder letzten Mittwoch im Januar in der 3. Stunde ausgegeben, die Zeugnisse zum Ende des Schuljahres am letzten Schultag vor den Sommerferien /Ausnahme 4. Klassen, s. Schullaufbahnempfehlung).
Die 1. Klassen erhalten zum Halbjahr noch kein offizielles Zeugnis, nur die 2.,3. und 4. Klassen. Am Tag der Zeugnisausgabe endet der Unterricht nach der 3. Stunde und es findet keine Betreuung statt. Die Schulbusse fahren an diesen Tagen nur nach der 3. Stunde.
Die 3. und 4. Klassen erhalten ein schriftliches Zeugnis mit Noten. Zum Schuljahresende erhalten die Kinder der 1. und 2. Klassen ein Berichtszeugnis. Im Zeugnis werden versäumte Unterrichtstage (entschuldigt/unentschuldigt)aufgelistet. Außerdem werden neben den Beschreibungen der Lehrgänge bzw. Noten auch Aussagen über das Arbeits- und Sozialverhalten nach folgenden Abstufungen dokumentiert:
.... verdient besondere Anerkennung
.... entspricht den Erwartungen in vollem Umfang
.... entspricht den Erwartungen
.... entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen
.... entspricht nicht den Erwartungen.
Soll ein Kind in eine niedrigere Klassenstufe zurückgehen oder eine Klasse überspringen, stellen Eltern einen schriftlichen Antrag, über den die Klassenkonferenz abstimmt.
Alle Kinder der zukünftigen 1. Klassen erhalten vor der Einschulung die Möglichkeit, an einem Schnuppertag die zukünftige Schule ein wenig kennen zu lernen. Um den Kindern den Eintritt in das Schulleben zu erleichtern, finden auch während des 1. Schuljahres kleine gemeinsame Veranstaltungen statt.
Nach Abschluss des 4. Schuljahres gehen die Schüler auf die Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium über. Vor der Wahl der Schullaufbahn findet am Ende der 3. Klasse ein Informationsabend mit der Vorstellung der Schulen durch die Schulleiter statt. Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium arbeiten zusammen. Um den Grundschülern den Übergang in die weiterführenden Schulen zu erleichtern, sind alle vier Schulformen bemüht, in Fachkonferenzen und durch Hospitationen zu einem pädagogischen Konsens zu kommen.
ABC-SchulheftKomplett Stand: 23.04.2008