­Presse

2010

Abschied von Heidi Stercken­ nach 33 Jahren an der Grundschule Vahrendorf

Abschied von Heidi Stercken

Abschied von Heidi Stercken­

Lesemarathon

Lesemarathon

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Lesemarathon

2009

"Wir sind immer in Bewegung - Die Grundschule Vahrendorf ist die erste sportfreundliche Grundschule im Landkreis Harburg" - Seevetaler Nachrichten, 16.12.2009

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"Energie, Wasser, Abfall" - Harburger Anzeigen und Nachrichten, 23.09.2009

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"Acht neue Umweltschulen in der Region" - Hamburger Abendblatt, 22.09.2009

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2008

"Kleines, aber feines Fest - Vor allem die Kinder kamen beim Dorffest Vahrendorf auf ihre Kosten" - Nordheide Wochenblatt, 11.06.2008

os. VAHRENDORF. "Wir steh'n auf Fußball" sangen die Schüler der Grundschule Vahrendorf mit voller Inbrunst und trafen damit passend zum Start der Fußball-EM den Nerv der zahlreichen Gäste auf dem Vahrendorfer Dorffest. Klein, aber fein lautete das Motto der gemütlichen Veranstaltung auf dem Schützenplatz.

Vereine aus der Rosengarten-Gemeinde und Institutionen wie der Sozialverband präsentierten ihr Angebot. Unter anderem führte die Freiwillige Feuerwehr einen Löschangriff vor.

Auf ihre Kosten kamen vor allem die Kinder: Sie konnten sich auf dem Bungee-Trampolin austoben, sich am Kletterturm in große Höhen wagen oder beim Zielwerfen der Zweitliga-Handballerinnen der SGH Rosengarten ihre Treffgenauigkeit testen. Besonders gut kam das Bogenschießen an, das vom Naturerlebniszentrum des Wildparks Schwarze Berge organisiert wurde.

Sie trafen den Nerv der Zuschauer: Die Kinder der Grundschule Vahrendorf sangen
auf der Bühne unter anderem "Wir steh'n auf Fußball" Foto: os

"Hilfe aus der Nachbarschaft - Grundschule Vahrendorf bedankt sich bei von Ehren" - Harburger Anzeigen und Nachrichten, 02.06.2008

Vahrendorf (pcpa). In der Grundschule Vahrendorf gibt es ein "grünes Klassenzimmer"; Der Innenhof wird bei schönem Wetter oft für Unterricht genutzt. Ist das Wetter jedoch "zu schön", fehlte bislang ein Schattenspender. Eigentlich war geplant, dafür einen Sonnenschirm anzuschaffen. Doch dann hatte Schulleiterin Renate Köster-Jacobs die Idee, dort lieber einen schattenspendenen Baum zu pflanzen und wandte sich an die Baumschule Lorenz von Ehren in Marmstorf. Berrihard und Johannes von Ehren, Geschäftsführer der Baumschule beziehungsweise des Gartenmarktes, zögerten nicht lange und stellten eine Sumpfeiche, mehrere Rhododendronsträucher und  Arbeitskräfte kostenlos zur Verfügung. Mitte April wurden der Baum und die Büsche gepflanzt. Außerdem wurden einige vorhandene Gehölze umgesetzt und Koniferen geschnitten. Über den Wert von Material und Arbeitskraft möchten Bernhard und Johannes von Ehren Stillschweigen bewahren; "Das fällt unter Nachbarschaftshilfe."

Während die Schulleiterin den Unternehmern für ihr Engagement mit einem Brief dankte, dachte sich die Klasse 3a noch etwas Besonderes aus; "Die Kinder hatten mit Interesse beobachtet, was da auf dem Hof vor sich geht. Ich habe es ihnen erklärt, und so kam die Idee, dass sie sich auch persönlich bedanken wollten", sagte  Klassenlehrerin Barbara Voß. Die Kinder schrieben und malten Dankesbriefe und -bilder und stellten sie in einem Buch zusammen, das sie gestern den Spendern übergaben. Die beiden Gartenbauexperten überzeugten sich davon, dass der rund 16 Jahre alte Baum an der Schule in guten Händen war und gaben noch einige Tipps zur Pflege. "Das war ganz schön schwierig, den Baum überhaupt durch die Tür zum Innenhof zu bekommen. Es hat gerade so gepasst", sagte Bernhard von Ehren, während sein Cousin Johannes gleich zur Gießkanne griff, um dem Baum noch einen ordentlichen Schluck zu geben.

2007

"Vahrendorf: Schule setzt auf Sonnenstrom" - Harburger Anzeigen und Nachrichten, 20.12.2007

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Mit dem Lied "Sonne, liebe Sonne" haben gestern die Schüler der Grundschule Vahrendorf die Gäste bei der Einweihungsfeier für die neue Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach der Schulsporthalle begrüßt. 50 000 Euro hat sich die Gemeinde Rosengarten die Anlage kosten lassen. "Dafür kann man schon eine Menge Weihnachtsgeschenke kaufen", sagte Bürgermeister Dietmar Stadie (SPD). "Ihr wisst schon, wie wichtig es ist, dass Strom durch Sonnenlicht oder Windkraft erzeugt mit", sagte Stadie.
Gemeinsam mit Schulleiterin Renate Köster-Jacobs ent-hüllte der Bürgermeister anschließend ein Display im Eingangsbereich der Schule. Auf der Anzeigentafel ist abzulesen, wieviel Strom die Fotovoltaik-Anlage gerade liefert, wieviel sie insgesamt produziert hat und welche Menge an CO2 dadurch bereits eingespart werden konnte. "Die Zahlen können die Schüler künftig auch auf dem Computer ablesen", erklärte die Schulleiterin.
Die Fotovoltaik-Anlage liefert nach Stadies Angaben etwa soviel Strom wie drei Einfamilienhäuser verbrauchen. Die 6,8-Kilowatt-Anlage besteht aus 40 Einzel-Modulen, die zusammen 53 Quadratmeter der Dachfläche bedecken. Die Einspeisevergütung durch den Energie-Konzern EWE beträgt derzeit 49,2 Cent pro gelieferter Kilowattstunde.
Nach Angaben des Solar-Experten im Nenndorfer Rathaus, Andreas Vollmers, ist pro Jahr ein Ertrag von fast 2700 Euro zu erwarten. Die CO2-Einsparung durch die Anlage betrage pro Jahr etwa drei Tonnen. Dieses Ergebnis sei selbstverständlich abhängig von der Sonneneinstrahlung.
Umringt von Schülern, Lehrern, Eltern und Ratsmitgliedern durfte Bürgermeister Stadie nach der Fotovoltaik-Anlage auch noch eine neue Schaukel auf dem Pausenhof einweihen. Rund 130 Grundschüler riefen dabei so lange "schaukeln, schaukeln!", bis Bürgermeister Stadie und Hausmeister Joachim Behrens sich unter großem Gejohle auf den beiden Schaukelsitzen in die Höhe schwangen.

Siehe dazu auch: Einweihung der Photovoltaikanlage und  Einweihung der neuen Schaukel

"Antonia Michaelis - eine Kinderbuchautorin mit Power" - dpa-Meldung 2007

Hamburg (dpa) - Wenn Antonia Michaelis aus einem ihrer Bücher vorliest, dann geht es zur Sache. Wie ein Wirbelwind fegt die 28 Jahre alte Autorin bei einer Lesung in der Grundschule im niedersächsischen Vahrendorf durch die Sitzreihen. Kommt Angst in einer Geschichte vor, dann kauert sie sich zusammen. Und an witzigen Stellen biegt sie sich vor Lachen. Ihr Markenzeichen: Sie trägt ein schwarzes Haarband und als Schmuck einen aufgeklebten Punkt auf der Stirn.

Michaelis wusste schon als Kind: Ich will Bücher schreiben! Sie hat zwar auch Medizin studiert, aber nie als Ärztin gearbeitet. Die Autorin ist weit herumgekommen: Sie wurde 1979 in Kiel an der Ostsee geboren, zog mit ihren Eltern in den Süden Deutschlands und arbeitete anach dem Abitur ein Jahr in Indien. Sie unternahm viele Reisen, unter anderem nach Italien, Syrien, England und in die Türkei. Heute lebt sie an der Küste in Mecklenburg-Vorpommern.

Die 28-Jährige hat schon viele Bücher für Kinder geschrieben. Auf den Reisen fallen ihr oft tolle Ideen für Geschichten ein. Ihr Buch "Tigermond" spielt zum Beispiel in Indien. Um die Suche nach einer mysteriösen Insel geht es in "Das Geheimnis des 12. Kontinents". Dieses spannende Buch ist in diesem Jahr im Loewe Verlag erschienen und für Kinder ab 9 Jahre. Hat Michaelis selbst eigentlich eine Lieblingsautorin? DIe Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: Astrid Lindgren, die Autorin von "Pippi Langstrumpf".

Interview:

Seit wann schreiben Sie für Kinder?

Antonia Michaelis: "Oh, da war ich erst fünf Jahre alt. Die Geschichte handelte von einem Bären, der merkwürdigerweise von Beruf Jäger war. Ich habe eigentlich immer geschrieben. Seit der 5. Klasse habe ich schon einen Verlag gesucht. Mein Vater hat mir damals meine Geschichten abgetippt, weil ich das auf der Schreibmaschine noch nicht konnte."

Und wie sind Sie dann Kinderbuchautorin geworden?

Antonia Michaelis: "Mit 15 Jahren bin ich mit meinen Manuskripten über die Buchmesse getingelt. Mein erster Erfolg bei einem Verlag war aber erst 2002/2003. Alle Verlage, bei denen ich jetzt arbeite, haben zuvor meine Manuskripte abgelehnt."

Und haben Sie auch mal etwas anderes gemacht?

Antonia Michaelis: "Ja, ich habe in Indien ein Jahr lang unterrichtet. Dort gab es so viele kranke Kinder, dass ich Ärztin werden wollte. Ich habe deshalb Medizin in Deutschland studiert. Aber dann habe ich mich doch dafür entschieden, lieber für Kinder zu schreiben statt sie zu operieren."

Interview: Silvia Kusidlo, dpa

2004

"Schüler schwingen den Pinsel" - Wochenblatt April 2004

Presseartikel

2003

"Eine Investition in die Zukunft" - Wochenblatt 2003

Presseartikel

2002

"Vahrendorf: Vanessa als 'Schneewitchen'" - Wochenblatt 2002

Presseartikel

"Aufschlag in der Schule" - Hamburger Abendblatt, 31. Mai 2002

Tennis im Sportunterricht einer Grundschule, das gibt es nur in Rosengarten.

Für die Schulleiterin der Grundschule Vahrendorf, Renate Köster-Jacobs, gab es kein Zögern: "Da machen wir mit. Das ist doch mal etwas Neues." Björn Sellschop, Vorsitzender des Tennis-Clubs im Turnverein Vahrendorf (TCTV), reichte dann auch dasspontane Kopfnicken der Lehrerin und der Plan war besiegelt: Die Grundschule Vahrendorf hat als erste und einzige in Rosengarten Tennis-Trainerstunden in ihren Lehrplan mit aufgenommen. Das Besondere: Zwei Trainer, Philip (30) und Kurt Augst (35), führen die Regie der Dritt- und Viertklässler während des "Beisterungs-Unterrichts." Die beiden Schweizer sind auch im TCTV aktiv und haben in den Vormittagsstunden die Schulung der Dritt- und Viertklässler ohne "Aufpreis" übernommen. Die sportliche Idee lässt sich in Vahrendorf optimal umsetzen. Sechs Tennisplätze liegen "einen Katzensprung" entfernt hinter dem Schulgebäude. So geht den acht- bis elfjährigen Jungen und Mädchen keine Zeit verloren. Die Begeisterung für diesen Plan, Tennis-Club und Schule zu vereinen, steckte nämlich auch sie an. "Wir möchten von nun an immer trainieren", schwärmen sie. Doch das geht nur im 14-tägigen Rhythmus. "Beide Klassen auf einmal wären dann doch ein wenig zu viel", urteilen die beiden erfahrenen Trainer. Der "Begeisterungs-Unterricht" soll noch bis zu Beginn der niedersächsischen Sommerferien angeboten werden. Teilweise wird auf der Tennisanlage, teilweise auch in der Sporthalle gespielt. Ziel des Unterrichts ist es, die Kinder für Ball- und Rückschlagsportarten zu begeistern. So bekommen sie erste Kontakte mit dem "weißen Sport". Gespannt dürfen die Eltern sein. Am Ende des Kooperationsprojekts "Verein und Schule" gibts einen Aktionstag auf der Tennisanlage. Und da können die Kids dann zeigen, wie geschickt der kleine, gelbe Ball über die Netzkante bewegt werden kann. Teil zwei des Konzepts setzt sich nach den Sommerferien fort. Der TCTV bietet den Vahrendorfer Schülern dann , gegen eine geringe Aufwandsentschädigung, wöchentlich eine Aktionsstunde auf seiner Anlage an. "Da wird sich so manch ein bisher verborgenes Talent zeigen", sieht Vorsitzender Björn Sellschop voraus. Eines steht mit Sicherheit fest: "Die Kinder sind total begeistert", sagt Renate Köster-Jacobs und empfiehlt das Projekt anderen Vereinen und Schulen weiter. Die Vorfreude auf die nächste Trainerstunde mit Philip und Kurt jedenfalls ist groß und jedes Mal, wenn sie zu Ende sind bedauern die Kinder, "dass wir so was nicht immer machen können." "Da machen wir mit. Das ist doch einmal etwas Neues." Renate Köster-Jacobs, Schulleiterin